#17 | Energie intelligent nutzen: Das steckt hinter flexOn im Energieportal
Shownotes
Wie können Unternehmen ihre Energie flexibler und effizienter nutzen? Und welche Rolle spielen digitale Lösungen dabei? In dieser Folge von Wattwandern sprechen wir mit Hannes Gierlich aus dem Bereich „Digitale Kundenlösungen“ der Bayernwerk Netz GmbH über flexOn und das Energieportal.
Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Produktentwicklung: Wie entstand die Idee zu flexOn, welche Herausforderungen sollen mit der Lösung adressiert werden und welchen Mehrwert bietet sie für Kundinnen und Kunden? Außerdem erfahren wir, wie die ersten Pilotprojekte verlaufen sind, welche Erkenntnisse daraus gewonnen werden konnten und wie der aktuelle Marktstart aussieht.
Transkript anzeigen
00:00:13: Wattwandern mit Anna und Julia.
00:00:17: Der vielfältige Energie-Podcast, mit spannenden Perspektiven für unterwegs oder auch für daheim!
00:00:27: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Watt Wandern – dem Podcast der Bayernwerk AG wie gewohnt aus den Bayernwerkstudios in Regensburg.
00:00:35: Schön dass ihr wieder dabei seid.
00:00:37: Ich bin Elias
00:00:38: Und ich bin Anna und wir sprechen heute über FlexOn Und dazu ist ein Kollege der Bayernwerk NetzGmbH bei uns zu Gast, nämlich Hannes Gierlich aus dem Team Digitale Kundendösungen.
00:00:53: Hannes schön dass du da bist stelle dich doch gerne mal kurz vor damit wir alle wissen wer heute zu Gast ist.
00:00:59: Ja gerne danke erst einmal für die Einladung.
00:01:02: bin der Hannes gierlich komme aus einem wunderschönen Oberfranken bin in der Bayernberg-NetzgmbH im Digitalbereich im Baggedee Bereich und bin da im Team der digitalen Kundenlösungen.
00:01:14: Und genau, vielleicht zu mir... Ich habe Bauingenieurwesen studiert ganz früher und bin dann durch ein Trainee-Programm ins Bayernwerk gerutscht vor ja vier, vierenhalb Jahren und bin jetzt seit zweieinhalb Jahren in dem Team der Digitalen Kunden lösungen und darf seit einem halben Jahr da mein Fachteam leiten und Themen vorantreiben.
00:01:35: Sehr spannend!
00:01:36: Und um dich noch etwas besser kennenzulernen Hätten wir wieder unsere fünf spontanen Fragen, heißt für dich einfach kurz aus dem Bauch raus antworten was dir als erstes in den Sinn kommt.
00:01:46: Bist bereit?
00:01:48: Ready!
00:01:49: Treppe oder Aufzug?
00:01:50: Treppe
00:01:51: Wochenendtrip in die Stadt oder aufs Land?
00:01:54: Aufs Land
00:01:55: Filmabend oder Spieleabend?
00:01:57: Schwierig... Spiele-Abend
00:02:00: Fensterplatz oder Gangplatz?
00:02:02: Fenster Platz
00:02:03: Wat wandern Mountainbalken in den Bergen oder doch lieber ganz was anderes?
00:02:07: Wat Wandern?
00:02:10: Ich finde mir jetzt auf alle Fälle schon mal einen ersten Eindruck bekommen.
00:02:14: Ja, über dich und ich hatte ja schon geschildert es geht um das Thema Energie ein Energieportal Es geht um Flex on Hannes.
00:02:24: was ist denn überhaupt gemeint wenn man oder wenn wir die Bahnwegnetz GmbH von einem Energieportals spricht?
00:02:31: Guter Punkt.
00:02:31: also.
00:02:32: das Energieportale ist so von unserem Team den digitalen Kundenlösungen unser Portal für die Energiewirtschaft, sage ich mal.
00:02:39: Wir haben davor noch vor meiner Zeit angefangen mit dem Energieportal für Kommunen und haben da eine einheitliche Plattform geschaffen in der wir verschiedene Lösungen für die Kundengruppe Kommunen bündeln.
00:02:50: Haben das Thema jetzt inzwischen auch für Netzbetreiber und eben auch für die Geschäftskunden und FlexOn ist jetzt eine Premium-Lösung, die wir im App Store anbieten in dem Energiepartei Business.
00:03:02: Du sprichst jetzt schon von der Analogie zum App Store.
00:03:05: Kannst du uns das vielleicht nochmal ein bisschen genauer erklären, was damit gemeint ist mit dieser Analogie?
00:03:09: Ja klar!
00:03:10: Also wenn man beispielsweise an Instagram denkt dann hat man ja einen App Store über den man auf verschiedene Lösungen zugreifen kann am besten mit einem Login.
00:03:19: Das heißt ich habe einen Anmeldenname, einen Passwort und kann dann auch verschiedene Lösungszugreifen die ich mir als Kunde eben wünsche, die ich entweder kostenlos hab oder als Premium-Lösung darauf zu greifen kann.
00:03:30: Du hast gesagt, flex on.
00:03:32: Wenn ich es richtig verstanden habe für unsere Hörerinnen und Hörern ist quasi eines dieser Tools auf die man zugreifen kann.
00:03:40: Vielleicht ganz kurz vorweg wie viele Tools gibt es dort überhaupt in dem Energieportal?
00:03:45: Kann man das Supraushall sagen?
00:03:47: Suprauschall ist schwierig.
00:03:49: als wenn wir die drei Kundengruppen und insgesamt würde ich sagen also über Kommunen, über Netzbetreiber, über das Energieportail-Business haben wir so um die fünfzehn bis zwanzig Lösungen auf die Genau, ja.
00:04:01: Sehr spannend!
00:04:03: Um jetzt dann direkt zum Fokusthema überzuleiten was ist denn eigentlich ganz genau FlexOn?
00:04:07: Kannst du uns das vielleicht mal etwas genauer erklären?
00:04:10: Ja
00:04:11: also wir haben uns damit beschäftigt wie können wir unseren Kunden zb dem Mittelstand helfen einfach energieeffiziente zu werden mehr Transparenz in ihre Energieverbräuche zu bringen und haben da vor zwei Jahren mit einem anderen Energiemenagement gestartet.
00:04:26: Das ist aber wirklich eher um Transparenz zu schaffen.
00:04:30: Also wirklich behind the meter zu sehen, angenommen ich bin eine Brauerei oder ein Maschinenbau wie viel Energie verbraucht meine CNC-Fresse?
00:04:39: Wie viele die Flurförderfahrzeuge, wieviel vielleicht auch das Sudhaus.
00:04:42: also wirklich erstmal Transparens reinzubringen und zu schauen welche Verbräuche habe ich Behind The Meter.
00:04:48: zusätzlich kam natürlich der Kundenwunsch auf.
00:04:51: wir wollen das Ganze auch steuern.
00:04:53: Wir wollen nicht nur Selbsteffizienzen erkennen Sondern wir brauchen eine Lösung, die einfach unsere Energieflüsse optimiert und gegebenenfalls auch Flexibilitäten in Prozessen, thermische Flexibilität beim Kunden vor Ort nutzt.
00:05:08: Und da war FlexOn.
00:05:10: die Lösung die wir gesetzt haben ist eine Lösung die vom Softwareunternehmen Encentive mitentwickelt wird, die wir über die Plattform eben weiter mit entwickeln und anbieten für unsere Kunden.
00:05:24: Du hast schon gesprochen Kunden Die ja aus dem, sag ich mal Industriebereich kommen.
00:05:30: CNC Fräse hast du erwähnt.
00:05:32: Ja vielleicht Handwerk Mittelstand und natürlich auch Brauereien.
00:05:37: Warum ist es genau für die Kundengruppe so relevant zu wissen?
00:05:41: Was denn hinter den Maschinen steckt hinter dem Energieverbrauch, den sie haben?
00:05:48: Also die Kunden Gruppen waren eher für dieses normale Energiemanagement die richtige Kundengruppen.
00:05:53: FlexOn geht jetzt eben den Schritt weiter und versucht die vorhandenen Flexibilitäten zu nutzen.
00:05:58: Das ist vielleicht im Maschinenbau gar nicht so einfach, da sind dann eher Kunden wie Kühllogistiker interessant.
00:06:04: aber auch Brauereien also Brauerei haben wirklich viele Flexibilität in dem Brauprozess, die da genutzt werden können und es ist genau für die interessant weil sie thermische Prozesse haben im Bereich Kälte, im Bereich Wärme, die man recht gut flexibilisieren kann.
00:06:21: Flexon greift ja auch zur Erstellung der Vorkast auf historische Verbrauchsdaten zurück, wenn ich das richtig verstanden habe.
00:06:27: Genau, ja!
00:06:28: Sind es dann nur historische Verbrauchsdaten aus dem Unternehmen selbst oder werden da auch vergleichbare Unternehmen herangezogen um praktisch Daten zu sammeln?
00:06:37: Heißt lernt Flexon-Abtag eins im Unternehmen oder helfen da Vergleichsdate aus den Unternehmen davor schon etwas?
00:06:46: Beides würde ich sagen.
00:06:47: also Flexon vielleicht noch mal zur Funktionsweise selbst.
00:06:50: Beim Kunden.
00:06:51: vor Ort wird Venusort Gateway installiert und Zugriff auf die Anlagen gewährt.
00:06:56: Und jetzt gibt es, sage ich mal, die Dreikernfunktionen.
00:06:59: Also der frühere Verbrauch wird analysiert und wird dann mit verschiedenen, ja, Variablenz, sag' ich mal noch angereichert – wie viel PV-Erzeugung habe ich morgen?
00:07:09: Wie ist vielleicht auch der dynamische Strompreis?
00:07:12: oder wie hoch würde meine Lassspitze morgen sein?
00:07:16: nimmt die Software ganzen Variablen und erstellt daraus einen optimierten Fahrplan, der wiederum zurückgespielt wird beispielsweise an die Anlagentechnik um dann wirklich vor Ort innerhalb eines gewissen Optimierungsrahmen zu fahren.
00:07:29: Und da sind, um zu deiner Frage zurückzukommen natürlich Vergangenheitswerte von anderen Unternehmen, die auch mit in die Software-Entwicklung einfließen.
00:07:37: wenn ich jetzt aber der Kunde bin, dann sind erstmal meine Verbrauchsdaten, meine historischen Verbrauchsdaten meinen Stand auf dem dann wiederum dieses Machine Learning basiert und die Prognosen erstellt.
00:07:48: Kann man dabei ungefähr sagen, wie genau die Prognosen sind?
00:07:52: Gibt es da eine Abweichung im Schnitt, die man da herausstellen kann?
00:07:56: Pauschal ist das schwer zu sagen.
00:07:59: Ich glaube, dass du weiter in die Zukunft blickst also bis zu achtundvierzig Stunden kann man sagen is sinnvoll Dann gehen natürlich die Wetterdaten sind nicht mehr so genau würde ich sagen alles so.
00:08:08: im vierundzwanzig-Stundenbereich ist dann schon plus minus zehn Prozent relativ genau.
00:08:13: Natürlich muss man auch sagen, wenn sich das Unternehmen dafür entscheidet.
00:08:17: Wir möchten jetzt bewusst nicht weiteroptimieren weil vielleicht gerade irgendwelche Umstellungen sind kritische Prozesse
00:08:24: usw.,
00:08:25: dann können die vor Ort einfach die Optimierung abschalten und dann fährt es natürlich nicht entgegen der Prognosen.
00:08:33: Kann man dabei theoretisch sagen dass die Prognose am Tag hundert genauer sind wie am Tag eins?
00:08:39: Ja, kann man sagen.
00:08:40: Also das System lernt mit.
00:08:42: Man braucht natürlich immer eine gewisse Datengrundlage und desto länger man das System hat, desto besser werden auch einfach die Prognosen.
00:08:49: Spannende Daten also für die Kunden?
00:08:52: Es gibt ja auch Hannes hast du uns im Vorfeld verraten Pilotkunden.
00:08:57: Wie schaut's denn da aus?
00:08:58: Also wer ist denn beispielsweise ein Pilotkunde Und welche Erkenntnisse habt ihr da schon gewonnen?
00:09:05: Vielleicht hole ich noch kurz aus als wir haben mal ein gemeinsames Innovationsprojekt sage ich mal, der Haus gemacht mit der E- und Group Innovation.
00:09:12: Und auch unser digitales Innovationsmanagement in der nächsten Abteilung und wir haben uns gezielt drei Pilotkunden ausgesucht.
00:09:20: Einmal die Firma Denree den meisten vielleicht bekannt unter den Spiomärkten also wirklich Filialist.
00:09:26: da haben wir den Hauptstandort in Tüppen dem wir da wirklich mit FlexOn ausgestattet haben.
00:09:31: Da wird eine große Tiefkühlhalle gesteuert.
00:09:34: Wir haben die Familienbrauerei Schwarzbräu In Zussmaßhausen, also in Schwaben unten.
00:09:40: Die ja ihren Brauprozess flexibilisieren und wir haben ganz im Norden von Deutschland eine Molkerei die Nordsee Milch bei denen wir eben auch sehr viel Kälte Verbrauch kälte Bedarf haben, die sich da einfach wirklich gut angeboten haben für dieses Pilotprojekt.
00:09:54: Hannes du hast schon erwähnt einer der Pilotkunden ist Schwarzbräu?
00:10:00: Was hat sich denn vielleicht genau für diese Brauerei im Mittelstand verändert.
00:10:05: Gibt es da schon Erfolge oder Eindrücke, die vielleicht unseren Hörerinnen und Hörern helfen?
00:10:10: Ja klar also wir holen einerseits regelmäßig Feedback ein zur Zusammenarbeit zu den Prozessen zur Lösung.
00:10:15: selbst bei den Einsparungen haben wir bei Schwarzbräu auch wirklich greifbare Ergebnisse.
00:10:21: dort halten wir für den Kunden die Hochlastzeitfenster ein und schaffen uns wirklich bis zu zweihundert KW aus den Hochlast Zeitfenstern rauszuschieben und sparen dem Kunden damit ja, so um die fünfzehn bis siebzehntausend Euro.
00:10:36: Und für den Kunden hat sich viel verändert.
00:10:37: also erst mal haben Sie wirklich Transparenz reingebracht.
00:10:40: wann laufen welche Anlagen?
00:10:41: Wann laufen sie nicht?
00:10:43: und haben dann aber auch aus dem Projekt heraus Ableitungen getroffen.
00:10:47: So banal ist klingt ein kleinst Klärwerk als akutes Beispiel.
00:10:51: zu gewissen Zeiten muss es vielleicht gar nicht laufen.
00:10:54: Also dieses Pilotprojekt hat auch dafür gesorgt dass der Kunde seine Prozesse selbst nochmal hinterfragt hat die jetzt vielleicht gar nicht so akut geben schmackt werden können, aber damit wirklich positives Feedback bekommen seitens des Kunden.
00:11:10: Und auf welchen Zeitraum beziehen sich die Einsparungen das gesagt?
00:11:14: Fünfzehn bis siebzehntausend Euro
00:11:17: für das Jahr zwei tausend sechsundzwanzig?
00:11:20: Du sprichst es ja gerade schon an.
00:11:22: welche Rolle spielten dieses Energiemanagement heute ganz konkret für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen?
00:11:30: Ich glaube eine sehr große Rolle für normales Energiemanagement diese Transparenz zu schaffen, da ist der Markt schon relativ weit.
00:11:37: Also zu sehen wo verbrauche ich wie viel und dann Ableitungen zu treffen.
00:11:42: Ich glaube aber es wird immer wichtiger jetzt aus Kundensicht vorhandene Flexibilitäten nenne ich mal zu nutzen.
00:11:50: Sprich ohne jetzt zu wissen wie die Energiewirtschaft sich in Zukunft aufstellt, wird's immer wichtiger sein in kurzen Abständen auf gewisse Situationen zu reagieren und deswegen glaube ich, dass vor allem solche Lösungen wie FlexOn einfach das Richtige sind um dann auch für die Zukunft gewappnet zu sein.
00:12:10: Also vielleicht wird es dem das Thema mit den dynamischen Preisen noch relevanter vielleicht auch im Bereich des Netzes.
00:12:18: Deswegen glaube ich dass vor allen aus Brauereisicht Die Rohstoffe sind angezogen.
00:12:23: also das weiß ich aus einem Kundengespräch.
00:12:24: Die Rohstoffpreise sind angezogen meistens dann auch bei mittelständischen Brauereihen keine Fläche umzuexpandieren.
00:12:30: Das heißt, man hat eigentlich nur einen Weg und es sind Kostensparen.
00:12:33: Hoffentlich nicht am Personal aus Brauerei-Sicht sondern eben an Energiekosten.
00:12:38: Und deswegen finde ich sind solche Lösungen einfach der richtige Schritt.
00:12:42: Wenn man dann beim Beispiel Brauereiwesen bleibt kann man ganz provokant formulieren dass jede Braueri flexon braucht in Zukunft.
00:12:51: Ich glaube jede Brauwerei braucht Lösungen die die Energieflöse optimieren.
00:12:58: Man muss aber auch sagen nicht jede Brauerei ist pauschal für Flexon geeignet.
00:13:02: Flexon ist einfach so die, ich nenn's mal in unserem Portfolio die intelligenteste Lösung, die natürlich auch ja am meisten invest fordert.
00:13:11: und wenn wir bei ganz kleinen Brauereien schauen also wirklich kleine Braueren da muss man dann schon sagen Da ist es vielleicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
00:13:19: Da ist vielleicht erst einmal ein nicht steuerendes Energiemanagement einzuführen der richtige Schritt umzuschauen Wo habe ich denn vielleicht welche hohen Verbräuche, welche Anlage sollte ich ersetzen?
00:13:30: Wir haben für FlexOn so identifiziert ab.
00:13:32: Zwei Komma fünf Millionen Kilowatt Stunden Stromverbrauch.
00:13:36: sind die Kunden dann geeignet für Flexon?
00:13:38: natürlich kann man auch ins Detail reinschauen.
00:13:40: ja da ist jedes Kundensystem völlig anders.
00:13:43: Manche Kunden haben schon viel elektrifiziert Dann macht es das vielleicht noch interessanter.
00:13:47: aber so als Benchmark So ab zwei Millionen Zweikommer fünf Millionen Kilo Watt Stunden ist flex on dann geegnet.
00:13:54: Hannes, vielen Dank dass du uns erst mal geschildert hast was das Energieportal überhaupt ist und auch was wir meinen wenn wir über Flex-On sprechen.
00:14:05: Warum machst Du Dein Team?
00:14:07: Eure Abteilung solche Themen überhaupt?
00:14:10: Ja genau bin ja in der nächsten Abteilungen im Bayernwerk Netz GmbH und da beschäftigen wir uns einfach mit innovativen digitalen Lösungen und versuchen da wie soll ich sagen Mensch und Technologie zusammen zu bringen.
00:14:24: Und wir haben so unsere drei Säulen, sage ich mal Kundenzufriedenheit, Prozesseffizienz aber auch Wachstum für uns.
00:14:32: Und daraus ist eben auch dieses Thema FlexOn entstanden mit dem wir einfach auf den Punkt Kundenzufriedenheid und Wachztum einzahlen.
00:14:39: Das heißt, wir bieten unseren Kunden eine innovative digitale Lösung und schaffen damit WachsTom und Kundenzufredenheit.
00:14:48: Kannst du uns vielleicht direkt noch einen Ausblick in die Zukunft geben?
00:14:51: Heißt wie geht es konkret weiter mit Flexon?
00:14:54: Beziehungsweise seht ihr auch noch Potenzial?
00:14:57: Ja, wir geht es weiter.
00:14:59: Wir sind gerade wirklich am akuten Marktangang.
00:15:03: Wir haben den richtigen Vertrieb gestartet und die Lösung ist live.
00:15:07: Unser Ziel ist jetzt natürlich so viele Kunden wie möglich für die Lösung zu gewinnen.
00:15:12: Und wie geht's weiter... ...wir betrachten als Team der digitalen Kundenlösungen die Kundenpräle, sag ich mal.
00:15:18: Also unser Teamname, wir versuchen Menschen und Technologie zusammenzubringen.
00:15:24: Natürlich ist für uns auch wichtig zu schauen, wie können wir jetzt das beim Kunden mit unserem Netz vereinen?
00:15:30: Also zu schauen ja.
00:15:32: Hat es vielleicht Auswirkungen aufs Netz?
00:15:33: Welche Auswirkung hat es um das erstmal herauszufinden?
00:15:37: Das wird auf jeden Fall ein nächster Schritt für uns sein.
00:15:39: oder starten wir gerade ein kleines Projekt
00:15:42: und wo können unsere Hörerinnen und Hörern wenn sie sich flex on interessieren oder auch Kunden mehr darüber erfahren?
00:15:49: gibt's da eine Testversion oder Wie kann ich mir das vorstellen?
00:15:53: Eine Test-Version selbst gibt es nicht.
00:15:56: Wir haben auf unserer Website eine gute Landingpage für FlexOn, in der viele Informationen noch mal geteilt werden.
00:16:02: wie funktioniert die Lösung was braucht's für Gegebenheiten?
00:16:06: und dann kann man über die Website gerne den Kontakt zu uns herstellen.
00:16:09: wir gehen dann ins Erstgespräch.
00:16:10: Es wird auch eine Art Potenzialanalyse erstellt wo wirklich gemeinsam mit dem Kunden geschaut wird.
00:16:15: Was ist denn drin?
00:16:16: Wie viel kannst du dir sparen?
00:16:18: Wie schnell amortisiert sich das bei dir?
00:16:20: Und dann, wenn der Kunde natürlich sagt, er unterschreibt den Vertrag und möchte in die Lösung starten.
00:16:25: Dann geht das Projektgeschäft los.
00:16:27: Funktioniert FlexOn auch als Einzellösung oder immer im Zusammenhang mit dem Energieportal?
00:16:32: Wir haben ja ganz zu Beginn schon dazu gesprochen, vielleicht nochmal zusammengefasst des Energieportals ist ich sage mal das große Ganze.
00:16:39: Flexon ist ein Teil des Energie-Portals wie man es, dass die Analogie zu Instagram hergestellt hat, auch kennt.
00:16:45: Ein Login kann Fotos hochladen, man kann Videos hochladet, man können Dinge bearbeiten.
00:16:49: Funktioniert das auch einzeln oder immer eingebettet im Energieportal?
00:16:54: und man pickt sich dann quasi die Lösung Flex on?
00:16:56: Genau, also die Lösung ist ins Energieportall eingebrettet mit einem Login.
00:17:01: Es funktioniert auch als eigenständige Lösung.
00:17:04: wir schaffen halt die Customer Journey so dass der Kunde sich über einen Log in ins Energie-Portal einloggt dann auch Zugriff auf seine anderen Lösungen hat.
00:17:12: theoretisch ging es aber auch als die einzige Premium-Lösung am Energieportaal Und dann kann der kunde damit los starten.
00:17:19: Ja, vielen Dank schon mal für die ganzen Einblicke zum Thema FlexOn.
00:17:23: Jetzt aber mal was ganz anderes und weg von FlexOn!
00:17:27: Was ist denn bei all dem deine ganz persönliche Energiequelle?
00:17:31: Meine Energiequelle ist auf jeden Fall Familie und Freunde.
00:17:35: Ich glaube das sind meine Anker gibt aktuell viel zu tun viele sehr coole Themen und ich finde es immer schön am Wochenende auch mal in die Heimat zu fahren mit Freunden und Familien mal auf der Terrasse zu sitzen vielleicht auch ins Grüne zu gehen, Stand-up-Patteln.
00:17:49: Das sind so meine Quellen aus denen ich dann meine Batterien wieder auflaut.
00:17:55: Sehr schön!
00:17:56: Was würdest du tun wenn deine Energie nicht in Themen rund um das Energieportal und Flexon fließen würde?
00:18:04: Also die Themen machen mir erstmal Spaß, das ist ganz wichtig.
00:18:06: Aber was würde ich tun?
00:18:08: vermutlich einfach einen schönen Urlaub in den Bergen oder irgendwelche neuen Länder erkunden, was sehen die Weltbereisen?
00:18:17: Das sind einfach so Hobbys und Themen, die ich gerne mache.
00:18:20: Hast du dahingehend vielleicht auch einen Tipp oder eine Lebensweisheit für alle Zuhörerinnen und Zuhärer?
00:18:26: Die selbst gern mal ihre Energie wieder aufladen müssen...
00:18:30: Ich hab's jetzt zum ersten Mal letztes Jahr gemacht.
00:18:32: So ein Sparurlaub in den Bergen kann nicht nur empfehlen im Winter wenn es draußen schneit.
00:18:37: das hat über die Weihnachtsfeiertage die Batterien wirklich gut aufgeladen aber Lebensweisheit habe ich noch keine.
00:18:43: Auf alle Fälle da kann ich mitgehen!
00:18:45: Und was wünscht du dir ganz persönlich für die Energie-Zukunft?
00:18:48: Für die Energiezukunft wünsche mir schon, dass er klimaneutral wird und auch bezahlbar für jeden.
00:18:54: Weil am Ende des Tages stemmen wir das alles gemeinsam.
00:18:57: Ich glaube es ist wichtig, dass alle Teilnehmer, die an dem großen Projekt Energiewende beteiligt sind einfach offen und sachlich miteinander reden und so schaffen wir es dann auch irgendwann.
00:19:08: Ja vielen Dank!
00:19:09: Wie ich finde, schönen Impulse zum Abschluss.
00:19:12: Und damit sind wir auch schon wieder am Ende der Folge angelangt!
00:19:17: Falls ihr Fragen habt schreibt uns jederzeit gerne an Wattwandernatbayernwerk.de oder über die gängigen Social-Media Kanäle.
00:19:26: Wir hoffen euch hat die Folge gefallen.
00:19:28: Danke Hannes dass du heute da warst.
00:19:31: Vielen Dank auch von mir.
00:19:32: Danke euch
00:19:33: Bis zum nächsten Mal.
00:19:34: macht's gut
00:19:35: Tschau.
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